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In Sankt-Petersburg fand das Fünfte Internationale Kinderforum „Fußball für Freundschaft“ mit jungen Fußballspielern aus 64 Ländern rund um den Globus statt

03.07.2017. Sankt-Petersburg. In Sankt-Petersburg hat im Rahmen einer sozialen Initiative der PAO „Gazprom“, offizieller Partner der FIFA und der Fußball-Weltmeisterschaft der FIFA 2018™ das Internationale Kinderforum „Fußball für Freundschaft“ stattgefunden. Zu der Veranstaltung waren mehr als 1000 Gäste aus 64 Ländern angereist - junge Fußballspieler (Jungen und Mädchen, auch mit körperlichen Einschränkungen), Journalisten führender internationale Massenmedien, Fußballstars, Sieger von Olympischen und Paralympischen Spielen, FIFA-Legenden, führende Funktionäre der FIFA, des Olympischen Komitees Russlands und internationaler Wohltätigkeitsorganisationen für Kinder und die Vorsitzenden von Fußballverbänden. Im Mittelpunkt des Programms stehen als zentrale Werte Frieden, Gleichheit und eine gesunde Lebensweise.

Die fünfte Saison des Programms „Fußball für Freundschaft“ präsentierte sich in einem neuen Format; sie vereinte Teilnehmer aus Europa, Asien, Afrika sowie Süd- und Nordamerika. Zu Beginn der Saison fand eine öffentliche Auslosung statt, bei der die jungen Fußballspieler in acht Internationale Freundschafts-Mannschaften eingeteilt wurden. Diese Mannschaften trafen dann zum Saisonabschluss in Sankt-Petersburg zur Internationalen Meisterschaft „Fußball für Freundschaft“ aufeinander.

Im Jahr 2017 wurde erstmalig die Stafette der Freundschaft gestartet, bei der auf nationaler Ebene in den Teilnehmerländern die Auswahl der jungen Fußballspieler und der jungen Journalisten erfolgte. Die Ergebnisse und die Namen der Teilnehmer wurden am 25. April anlässlich des Internationalen Tags des Fußballs und der Freundschaft bekannt gegeben, dabei gesellten sich traditionsgemäß Hunderttausende Kinder und Erwachsene bei Festveranstaltungen zu den Teilnehmern des Programms und legten einander, als offizielles Symbol des Programms, Freundschaftsarmbänder an. 

Diese fünfte Saison wurde vom Internationalen Kinder-Pressezentrum des Programms „Fußball für Freundschaft“ begleitet, die jungen Journalisten berichteten in ihren Ländern über die Höhepunkte des Programms, sie bereiteten Nachrichten und Materialien für die führenden internationalen Sportmedien auf und arbeiteten bei der Erstellung von Materialien für den internationalen Fernsehkanal „Fußball für Freundschaft“, für eine täglich erscheinende Kinderzeitung, für den offiziellen Radiosender des Programms sowie an der Bereitstellung von Internet-Ressourcen für Kinder mit. Die Materialien wurden in 43 Sprachen ausgearbeitet. Die Abschlussveranstaltungen des Internationalen Sozialprogramms für Kinder „Fußball für Freundschaft“ wurden von mehr als zweitausend Journalisten aus der ganzen Welt begleitet.

Im Rahmen der Vorbereitung auf die Fußballmeisterschaft und das Forum nahmen Kinder und Erwachsene aus der ganzen Welt an dreitägigen Trainings-Workshops in Sankt-Petersburg teil. Für die Teilnehmer dieser Treffen wurden Fußballtrainingseinheiten unter der Leitung junger Trainer, Meisterklassen mit internationalen Fußballstars, Lernspiele der Schule der neun Werte, Olympia-Informationsveranstaltungen mit leitenden Funktionären und Botschaftern des Olympischen Komitees Russlands organisiert. 

Traditionsgemäß besuchen alle jungen Teilnehmer der Abschlussveranstaltungen des Programms „Fußball für Freundschaft“ ein Fußballspiel. Gestern konnten die Kinder mit den Mannschaften von Chile und Deutschland im Endspiel um den FIFA-Konföderationen-Pokal mitfiebern, das in dem neuen Sankt-Petersburg-Stadion ausgetragen wurde. 

„Wir haben ein Projekt geschaffen, in dessen Mittelpunkt junge Fußballspieler als zentrale Akteure wirken. Unsere Idee fand die Unterstützung zahlreicher Sportler, Journalisten und gesellschaftlicher Organisationen. In diesem Jahr erreichte das Projekt „Fußball für Freundschaft“ die Rekordzahl von 64 Teilnehmerländern. Dies bot Kindern aus der ganzen Welt Gelegenheit, ihr Engagement für Gleichheit und Frieden zu zeigen und als junge Botschafter der Freundschaft aufzutreten“, erklärte der Vorsitzende des Aufsichtsrates der PAO „Gazprom“, Viktor Zubkov.

„Wir freuen uns, die einzigartige Initiative des offiziellen Partners der FIFA und der Fußball-Weltermeisterschaft 2018™, der Gesellschaft „Gazprom“ zu unterstützten. Das Forum ist ein schönes Beispiel dafür, wie Fußball Mädchen und Jungen gleiche Möglichkeiten eröffnet, und die Mission der FIFA besteht darin, solche Initiativen zu unterstützen“, bestätigte die Generalsekretärin der FIFA, Fatma Samura.

 

Das Projekt kurz gefasst

Das Internationale Sozialprojekt für Kinder „Fußball für Freundschaft“ wird seit 2013 von der PAO „Gazprom“ durchgeführt.

Ziel des Projekts ist die Entwicklung des Kinderfußballs sowie die Erziehung der Kinder aus den verschiedenen Ländern zu Toleranz und Achtung gegenüber anderen Kulturen und Nationalitäten. Die zentralen Werte, die von den Teilnehmern unterstützt und gefördert werden, sind Freundschaft, Gleichheit, Fairness, Gesundheit, Frieden, Hingabe, Erfolg, Traditionen und Ehre.

Alljährlicher Höhepunkt des Projekts ist das Internationale Kinderforum „Fußball für Freundschaft“, an dem junge Fußballspieler aus der ganzen Welt teilnehmen und mit Vertretern der Massenmedien und Fußballstars darüber diskutieren, wie diese Werte überall in der Welt durchgesetzt werden können.

Eine besondere Auszeichnung im Rahmen des Projekts „Fußball für Freundschaft“ ist der Pokal der neun Werte. Dies ist eine einzigartige Trophäe, die jährlich an einen der professionellen Fußballclubs für soziale Initiativen zur Umsetzung der Werte des Projekts vergeben wird. Der Sieger wird jeweils von den jungen Botschaftern des Projekts durch eine Abstimmung ermittelt, die in allen Teilnehmerländern von "Fußball für Freundschaft" stattfindet.

Jedes Jahr schließen sich dem Projekt tausende Teilnehmer neu an. In der bisherigen Laufzeit des Projekts hat sich dessen geografischer Wirkungsbereich wesentlich erweitert: von 8 Teilnehmerländern im Jahr 2013 auf 64 Teilnehmerländer 2017. Hunderte junger Fußballspieler werden in ihren Ländern zu Botschaftern der Bewegung „Fußball für Freundschaft“ und ihrer Werte. Das Symbol des Projekts „Fußball für Freundschaft“, das Freundschaftsarmband, tragen 400 000 Kinder und Erwachsene in der ganzen Welt, darunter bekannte Sportler, Journalisten, Künstler, Politiker und Präsidenten verschiedener Länder.

Teilnehmerländer des Projekts im Jahr 2017: Ägypten, Algerien, Аrgentinien, Аrmenien, Aserbaidschan, Bangladesch, Belarus, Belgien, Bolivien, Brasilien, Bulgarien, China, Dänemark, Deutschland Estland, Finnland, Frankreich, Ghana, Griechenland, Großbritannien, Indien, Irak, Iran, Island, Italien, Japan, Kasachstan, Kirgistan, Kroatien, Lettland, Libyen, Litauen, Mazedonien, Мexiko, Мosambik, Niederlande, Norwegen, Österreich, Pakistan, Polen, Portugal, Republik Korea, Rumänien, Russland ,Schweiz, Serbien, Singapur, Slowakei, Slowenien, Spanien, Südafrikanische Republik, Syrien, Tadschikistan, Tansania, Tschechien, Türkei, Turkmenistan, Ukraine, Ungarn, Uruguay, USA, Usbekistan, Venezuela, Vietnam.

Die fünfte Saison des Projekts hatte ein neues Format. Die jungen Fußballspieler spielten nicht mehr in Mannschaften, die jeweils die Fußballclubs der einzelnen Länder vertraten, sondern sie bildeten acht internationale Mannschaften - die Mannschaften der Freundschaft. Die Mannschaften hatten je acht Mitglieder im Alter von 12 Jahren: Jungen und Mädchen, darunter auch Spieler mit Behinderungen. Das Internationale Organisationskomitee des Projekts „Fußball für Freundschaft“ wählte gemeinsam mit den nationalen Fußballverbänden je einen Vertreter für jedes Land.

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