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Fußball für die Freundschaft präsentiert seinen ersten jungen Schiedsrichter

MOSKAU, 27. April 2018. – Zum ersten Mal in der Geschichte Gazproms Internationalen Sozialprojekts für Kinder, Fußball für die Freundschaft, präsentiert ein offizieller Partner der FIFA-Weltmeisterschaft 2018 in Russland, die jungen Botschafter, einschließlich Spieler, Journalisten und Trainer, einen jungen Schiedsrichter. Jetzt haben noch mehr talentierte Jungen und Mädchen die Chance, ein Teil dieses globalen Projekts zu werden, das 211 Länder und Regionen auf der ganzen Welt umfasst. Fußball für die Freundschaft ist ein Projekt rundum Kinder und für Kinder. Sie stehen bei diesem Programm im Mittelpunkt und genießen den Respekt der anderen Kinder und der Erwachsenen.

In der fünften Saison des Projekts erwies sich Runji Chui aus China als außergewöhnliche junge Schiedsrichterin. Ananja Cambodge aus Indien leistete im Jahr 2017 ebenfalls einen beeindruckenden Beitrag, als sie in ihrer Rolle als leitende junge Journalistin des internationalen Kinder-Pressezentrums nach einigen offiziellen Veranstaltungen so inspiriert war, dass sie ein Buch über die neun wichtigen Werte von Fußball für die Freundschaft veröffentlichte. Ein junger Spieler aus Bolivien, Lucas Sausedo, ist ein gutes Beispiel für Durchhaltevermögen und Zielstrebigkeit. Inspiriert von seinem Vater, einem bolivianischen Profi-Fußballspieler, entschied er sich, dessen Beispiel zu folgen, bewältigte alle Herausforderungen un machte es sich zur Lebensaufgabe, seine sportlichen Fähigkeiten zu verbessern.

Das Programm mit seiner spannenden Geschichte, bei dem nun schon zum sechsten Mal in Folge Vertreterinnen und Vertreter aus neuen Ländern und Regionen dabei sind, zieht in jedem Jahr mehr junge Teilnehmerinnen und Teilnehmer an. Aufgrund des wachsenden Interesses am Projekt Fußball für die Freundschaft begrüßt das vereinigte Team der jungen Spieler, jungen Journalisten und jungen Trainer heute junge Schiedsrichter — Bogdan Batalin aus Russland (14 Jahre alt) und Gerardo Penjalvar Bilbao aus Kuba (16 Jahre alt). Diese Jugendlichen wurden vom Organisationskomitee des Projekts Fußball für die Freundschaft zur Teilnahme eingeladen.

Bei der Weltmeisterschaft von Fußball für die Freundschaft werden die jungen Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter mit erwachsenen Mentoren bei allen 32 Spielen der internationalen Freundschaftsteams zusammenarbeiten. Dazu gehören Kinder aus verschiedenen Ländern, beider Geschlechts und mit unterschiedlichen sportlichen Fähigkeiten, die alle ihren einzigartigen Beitrag leisten.

„Ich freue mich, ein Teil des Projekts Fußball für die Freundschaft zu sein. Das gibt mir die Chance, echte Fußballprofis kennenzulernen und Kinder aus verschiedenen Ländern zu treffen! Fußball schweißt uns alle zusammen, und ich freue mich schon auf den Start des Programms, um meine Talente und Fähigkeiten unter Beweis zu stellen“, sagt Gerardo Penjalvar Bilbao, ein junger Schiedsrichter des Programms Fußball für die Freundschaft aus Kuba, 16 Jahre alt.

„Ich habe in der Schule mit dem Schiedsrichter-Training begonnen, weil ich lernen wollte, bei Spielen der Schiedsrichter zu sein. Später möchte ich hauptberuflich Schiedsrichter werden. Die Teilnahme am Programm Fußball für die Freundschaft ist eine tolle neue Erfahrung für mich. Ich wünsche allen Kindern viel Glück und gute, faire Spiele! Ich kann streng sein und sogar einne Spieler ausschließen, aber ich verspreche, fair zu sein“, sagte Bogdan Batalin, ein junger Schiedsrichter des Programms Fußball für die Freundschaft aus Russland, und Schüler der Schiedsrichterakademie des Fußballverbands von Irkutsk, 14 Jahre alt.

„Das Programm für junge Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter ist eine tolle Initiative und eine weitere Ebene für Fußball für die Freundschaft. Das Angebot dieser neuen Rolle ist ein logischer Schritt des Projekts, da eines der Hauptziele des Programms ist, Kindern eine Stimme zu geben. Ich bin davon überzeugt, dass es für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer hilfreich und interessant wird. Während erwachsene Schiedsrichter normalerweise nur dem Regelbuch folgen, können junge Schiedsrichter die Gelegenheit nutzen, um die wichtigen Werte des Programms Fußball für die Freundschaft weiterzutragen, von denen die Erwachsenen noch etwas Wertvolles lernen können“, erläutert Gerard Timmers, ein Mitglied von Fußball für die Freundschaft aus den Niederlanden und Trainer der Fußballmannschaft VV Alkmaar.

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